Willkommen – Dobro Došli!

Wir, die österreichisch kroatische Gesellschaft,  wollen auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Kroatien und Österreich vertiefen. Österreich ist der erste Direktinvestor in Kroatien und es gibt eine enge wirtschaftliche Verbindung zwischen den beiden Ländern. Trotzdem sind die Möglichkeiten bei weitem nicht ausgeschöpft. Der diesjährige Abschluss der Beitrittsverhandlungen und der baldige EU-Beitritt Kroatiens geben zusätzlich Anlass, die Entwicklung neuer Geschäftsperspektiven sowohl für kroatische, als auch für österreichische Unternehmen in den Mittelpunkt der Wirtschaftsdiskussion zu stellen. Read the rest of this entry

COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL Monitoring report on Croatia’s accession preparations

April 24, 2012

3. CONCLUSIONS
Overall, Croatia’s preparations for EU membership are on track. Croatia has reached a
considerable degree of alignment with the acquis. Further progress has been achieved since
the 2011 progress report and the last update of the monitoring tables in autumn 2011.
Nevertheless the Commission has identified a limited number of issues requiring further
efforts. The Croatian authorities need to take all necessary measures to ensure that the country
is fully prepared for membership by 1 July 2013, in the interest of Croatia and the EU.
The Commission will continue monitoring the fulfilment of the commitments taken by
Croatia in the context of accession negotiations focusing on the issues identified in the
monitoring tables and reflected in this report and, if circumstances would so warrant, make
use of the instruments available under Article 36 of the Act of Accession.
In accordance with that Article, the Commission will present a Comprehensive Monitoring
Report to the European Parliament and the Council, as well as an update of the Monitoring
Tables, in autumn 2012.

Read the whole report: http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/fule/docs/news/20120424_report_final.pdf

Hrvatska ima priliku u ekološkoj poljoprivredi

Jer imamo i puno Hrvatske citaoci, jedan clanak na Hrvatski (hfk)

Poslovni dnevnik, 26. listopad 2011. Friedrich Jakupec.

Danas je Austrija vodeća država EU s više od 20% površina pod ekološkom poljoprivredom, ista mogućnost pruža se i Hrvatskoj, no nažalost nije dovoljno prepoznata 

Hrvatska će 1. srpnja 2013. postati 28. članica EU-a. No je li hrvatska poljoprivreda već zrela za EU? Kao dugogodišnji poznavatelj hrvatskih prilika, usuđujem se reći da Hrvatska nije izvršila mnoge od dodijeljenih joj zadaća, pogotovo kad je u pitanju poljoprivreda, a bojim se da preostali vremenski okvir neće biti dovoljan za nadoknadu propusta. Ali tko za to snosi krivnju? Krive su, dakle, ne samo sve vlade od utemeljenja RH nego i poljoprivrednici. Osiguranje hrane za vlastito stanovništvo je, pomislio bi čovjek, prvi prioritet svake vlade, no kako to izgleda u RH? Hrvatska je bogata prirodnim resursima, kao što su dovoljne i zanemarivo kontaminirane poljoprivredne površine, dostatni izvori vode, sjajna kontinentalna klima, dovoljne količine padalina i više nego dostatna radna snaga. Obrađuje se, nažalost, samo oko 30% poljoprivrednih površina, a kao razlog neobrađivanja prečesto se navode minirana polja. No to je najobičnija bajka, u koju danas ionako vjeruju samo neinformirani.   Read the rest of this entry

Kroatien – doch mit „GR“ wie Griechenland?

Ein kritischer, aber konstruktiver und besorgter Beitrag eines Kroatien-Kenners. Aus “Leadership”, der Zeitschrift des WdF 9/2011. Diskussionen darüber können gerne auf diesem Weblog geführt werden (hfk).

Von; Friedrich Jakupec, eco.consult 

Am 1. Juli 2013 soll es so weit sein. Kroatien wird das 28. Mitgliedsland der EU. Doch ist Kroatien schon reif
ist für die EU? Nun, aus heutiger Sicht und als langjähriger Kenner des Landes, der politischen und wirtschaftlichen
Landschaft wage ich die Behauptung, dass Kroatien unzählige Hausaufgaben nicht abgeschlossen
hat. Diese Einschätzung wird auch von vielen Repräsentanten der EU, allerdings nur unter vorgehaltener
Hand und unter der Auflage „… bitte zitieren Sie mich nicht!“ bestätigt. Warum also diese Erweiterung?

Leadership_9_2011_kroatien

Neues Investitionsklima in Kroatien

orf.volksgruppen, 24/4
Kroatien will beim Anwerben von Investitionen aggressiver als bisher unter der Vorgängerregierung vorgehen, kündigte der neue kroatische Wirtschaftsminister Radimir Čačić am Dienstag bei seinem Besuch in Wien an.

Čačić zufolge ist seit der Affäre um den kroatischen Regierungschef Ivo
Sanader, der mittlerweile
auf der Anklagebank sitzt, “alles zum Stillstand” gekommen. So habe unter anderem eine österreichisch-kroatische Wirtschaftskommission drei Jahre lang nicht getagt.
Radimir Čačić. (Bild: apa/roland schlager)
Čačić pri Europskom danu, koga je priredila Austrijanska gospodarska komora u Beču
Regierung will fertige Projekte ausschreiben
Dass die OMV wie berichtet ihr Tankstellennetz in Kroatien verkaufen wolle, mache ihm keine Sorgen, sagte Čačić im Gespräch mit der APA. “Es wird jemand anderer Benzin in Kroatien verkaufen.” Es würden zehn andere Energieunternehmen an Investitionen im Adriastaat interessiert sein.  Read the rest of this entry

Kroatischer Wirtschaftsminister Cacic in der WKÖ: Kroatien hat seine Möglichkeiten noch nicht voll ausgeschöpft, ist aber am richtigen Weg

WKO, 24/4/12

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl betonte in seiner Eröffnungsrede zum heutigen „Europatag – Kroatien“ im Haus der Wirtschaft, „dass der im kommenden Jahr bevorstehende EU-Beitritt Kroatiens von Seiten der österreichischen Wirtschaft immer unterstützt wurde“. Nach dem Abschluss der Beitrittsverhandlungen und der Unterzeichnung des Beitrittsvertrags im Dezember 2011 wird Kroatien am 1. Juli 2013 als 28. Mitglied der Europäischen Union beitreten. Neben Leitl referierten unter anderem Radimir Cacic, Wirtschaftsminister und erster Vizepremier Kroatiens, sowie der österreichische Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovic.

Österreich sei mit seinem südlichen ‚Nachbarland‘, mit dem es zwar keine gemeinsame Grenze hat, historisch, kulturell und vor allem wirtschaftlich eng verbunden, so Leitl. Die österreichische Wirtschaft hat von 1993 (Beginn der Aufzeichnungen) bis Ende 2011 mit rund 6,4 Mrd. Euro ein Viertel aller Auslandsinvestitionen (gesamt ca. 25,6 Mrd. Euro) getätigt. Österreich ist damit der bei weitem größte Auslandsinvestor, vor den Niederlanden mit 3,8 Mrd. Euro, Deutschland mit 3 Mrd. Euro und Ungarn mit 2,4 Mrd. Euro. Read the rest of this entry

Eight Rules for Direct Investment Programs

From the Harvard Business Review 03/12

In many nations, government attempts to do more than create a climate conducive to entrepreneurial activity—it moves into the thornier territory of direct funding. Should U.S. policy makers be tempted to expand their efforts here, they can reduce the peril by adhering to eight principles:

Let the Market Provide DirectionA valuable lesson can be drawn from two successful programs: Israel’s Yozma Group and New Zealand’s Seed Co-investment Fund. Because the governments involved used a matching-funds approach, public subsidies did not go to ventures unable to attract support in competitive private markets.

Don’t Tie Managers’ HandsGovernment funding often comes with conditions. Policy makers like to restrict such things as the locations in which firms may operate, the types of securities investors may use, and the ways in which firms may engage in acquisitions or secondary sales of stock. But experience shows that limiting the flexibility of entrepreneurs and investors can be highly detrimental.

Be PatientBuilding an entrepreneurial sector is a long-term endeavor. Too many promising initiatives have been abandoned on the basis of partial (and often not the most critical) indicators—for instance, low initial rates of return. Creating rules that force participants to focus on short-term results is a recipe for failure. Read the rest of this entry

Sparpaket in Kroatien: Mehrwertsteuer wird erhöht

orf.on, 9/2

In Kroatien wird die Mehrwertsteuer beginnend mit 1. März 2012 von 23 auf 25 Prozent angehoben, beschloss die Regierung auf ihrer Sitzung heute in Zagreb. Eine Unterstufe von zehn Prozent soll es für bestimmte Lebensmittel, etwa Kindernahrung, Öl, Zucker, Wasser (beziehungsweise die Wasserrechnung) geben.

Im Tourismus soll die niedrige Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen in der Gastronomie gelten: auf Essen, nicht-alkoholische Getränke, sowie auf Bier und Wein, beginnend mit dem kommenden Jahr. Durch das neue Mehrwertsteuerregime erwartet sich die Regierung Einnahmen von 2,5 Milliarden Kuna (329 Mio. Euro).

Aus für drei Feiertage im Juni?

Ab März sollen auch Dividenden auf Aktien mit zwölf Prozent besteuert werden. Kleinanleger mit einem jährlichen Gewinn von 12.000 Kuna bleiben aber steuerbefreit. Laut Finanzminister Slavko Linic soll die Gewinnsteuer auf re-investierten Gewinn in Grundkapital ebenfalls nicht besteuert werden. Read the rest of this entry

Kroatien: Probleme mit EU-Geldern

01.02.2012 | 18:13 | Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM (Die Presse)

Die Behörden des 2013 der EU beitretenden Landes sind mit EU-Förderungen von bisher rund einer Milliarde Euro ziemlich nachlässig umgegangen, kritisiert der Europäische Rechnungshof in einem Sonderbericht.

Brüssel. Bei der Vergabe von etwas mehr als einer Milliarde Euro EU-Beihilfen an Kroatien kam es zu schweren Problemen, kritisiert der Europäische Rechnungshof in einem am Mittwoch veröffentlichten Sonderbericht. So wurden zum Beispiel nicht wie ursprünglich geplant 1000 Personen im Umgang mit den EU-Strukturfonds geschult, sondern nur 90. Im Fall eines besonders wichtigen Förderprogramms für die Landwirtschaft wiederum kam die lokale Vertretung der Kommission in Zagreb erst nach vier Jahren darauf, dass die kroatische Regierung ein praktisch wesensgleiches, aber mit viel weniger Verwaltungsaufwand verbundenes Programm betreibt.

Kroatien, das voraussichtlich am 1. Juli 2013 das 28. Mitglied der Union wird, erhält zur Vorbereitung darauf seit dem Jahr 2001 Förderungen von der EU. Von 2001 bis 2006 flossen insgesamt 195 Millionen Euro nach Zagreb. In der bis Ende 2013 laufenden Finanzperiode sind es jährlich 150 Millionen Euro. Nach dem Beitritt wird Kroatien Anspruch auf jährliche EU-Subventionen zwischen 1,18 und 1,37 Milliarden Euro haben. Read the rest of this entry

Kroatien 28. EU-Mitglied

orf, oe1 Mittagsjournal, 23/1

Euphorie unter Politikern groß

In Kroatien hat am Sonntag eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Wähler für den Beitritt zur Europäischen Union gestimmt. Die Wahlbeteiligung war zwar mit knapp 44 Prozent gering, die politische Führung ist trotzdem zufrieden, darunter auch die neue Außenministerin Vesna Pusic, die bereits am Treffen der EU-Außenminister in Brüssel teilnimmt.

Vesna Pusic

Die kroatische Außenministerin Vesna Pusic beim EU-Außenministertreffen in Brüssel.

Freude ist groß Read the rest of this entry

Wir gratulieren! Čestitamo!

Referendum: Kroatien wird EU-Land – mit wenig Begeisterung

Handelsblatt.com, 23/1

Kroatiens Bürger haben Ja zum EU-Beitritt gesagt. Das Adrialand wird damit das 28. Mitglied der Europäischen Union. Doch das Interesse an der Abstimmung war erschreckend gering.

Rund zwei Drittel stimmten nach ersten Auszählungen der Stimmzettel dafür, dass Kroatien am 1. Juli 2013 das 28. Mitglied der Union wird. Quelle: dpa

Rund zwei Drittel stimmten nach ersten Auszählungen der Stimmzettel dafür, dass Kroatien am 1. Juli 2013 das 28. Mitglied der Union wird. Quelle: dpa

Kroatien hat seinem Beitritt zur Europäischen Union zugestimmt. Mehr als zwei Drittel befürworteten bei einem Referendum am Sonntag diesen Schritt, berichtete die staatliche Wahlkommission in Zagreb nach Auszählung fast aller Wahllokale. Das teilte die staatliche Wahlkommission nach dem Referendum am Sonntag in Zagreb mit. Read the rest of this entry

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